Anthropologische Ansichten bezüglich des Friedens im Islam

Erste Ansicht: Einige Menschen, wie z.B. die Anhänger Freuds, Utilitaristen, Hedonisten und manche Erfahrungsphilosophen, betrachten die Natur des Menschen als schlecht. So sieht der Staatstheoretiker Machiavelli den Menschen als ein egoistisches, ehrgeiziges, aggressives und unveränderliches Wesen. Diese Betrachtungsweise Machiavellis vom Menschen wurde nach vielen Jahren von Thomas Hobbes erweitert. Hobbes ist der Auffassung, dass der Mensch im Naturzustand ein Sklave seiner Leidenschaften sei und stets danach strebe, alles zu erlangen. Die Menschen befänden sich während der Zeit, in der die sie ohne eine allgemeine, sie alle in Zaum haltende Macht leben, in einem Zustand, der Krieg genannt wird. Seiner Ansicht nach gehört die Herstellung des Friedens unter den Bürgern zu den Zwecken des Staates.

Präziser gesagt: Die Aufrechterhaltung des Friedens und der Gerechtigkeit ist der Zweck, der die Gründung eines Staates vorsieht. Hobbes vertritt weiterhin die Ansicht, dass der kontinuierliche Krieg ein Merkmal des Lebens der Menschen sei und der Gesellschaftsvertrag das einzige Mittel zur Herstellung des Friedens und der Ruhe sei. [1] Benedetto Croce, einer der Vertreter des Idealismus, sieht den Krieg als eine Manifestation eines vom menschlichen Leben untrennbaren Leides und als eine Notwendigkeit der menschlichen Entwicklung. Seiner Ansicht nach würde die Quelle der menschlichen Handlungen ohne Krieg austrocknen. Er ist der Auffassung, dass der temporäre Frieden gut sei, aber dieser ein Frieden sein müsse, der schließlich zum Krieg führe. [2]

Friedrich Wilhelm Nietzsche lobpreist den Krieg folgendermaßen: „Ich rufe euch nicht zum Frieden, sondern ich rufe euch zum Krieg. Ihr sagt, dass das Recht den Krieg rechtfertigt. Aber meiner Meinung nach rechtfertigt der Krieg jedes Recht.“ [3] Der Ansicht dieser westlichen Philosophen nach gewinnen die Kriege in der menschlichen Gesellschaft eine natürliche und anthropologische Rechtfertigung und verlieren dadurch ihre Boshaftigkeit. Von daher ist jegliche Bemühung zur Aufhebung der Kriege und Konflikte eine Bewegung gegen die Vorgehensweise der Natur und den Ablauf der über die Schöpfung herrschenden Gesetze.

Zur zweiten Ansicht: Einige Theoretiker, wie Erich Fromm, Carl Rogers und Abrahum Maslow, sehen die Natur des Menschen als gut an und sind der Auffassung, dass die Bösartigkeit aus den falschen Entscheidungen der Individuen oder aus den Auswirkungen der Gesellschaft auf den Menschen resultiert. [4] John Locke betrachtet im Gegensatz zu Hobbes den Menschen optimistisch und die Individuen als von der Natur aus friedenswillig, friedlich und geneigt zur gegenseitigen Hilfe. Als Beweis für seine Behauptung nennt er die Anschließung des Menschen an das gesellschaftliche Leben. [5] Montesquieu lehnt in seinem Werk „Geist der Gesetze“, die bekannte Aussage von Thomas Hobbes: „Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf und die Menschen beabsichtigen sich gegenseitig zu beherrschen”, ab. Seiner Ansicht nach ist der Mensch an sich keineswegs kriegswillig, sondern der Frieden das erste Gesetz der Natur. [6]

Diesen Ansichten zufolge haben Kriege keine Basis im Wesen oder in der Schöpfung des Menschen. Die Handlungen der Menschen führen zur Entstehung von Kriegen. Deshalb gilt jegliche Maßnahme, die zur Aufhebung der Kriege getroffen wird, als eine Maßnahme, mit der nach Vollkommenheit und Natur gestrebt wird. Der Krieg ist demnach eine unnatürliche Begebenheit, die von der reinen menschlichen Natur abgelehnt wird. Aus diesem Grund gilt jede Aktion, die für die Ausmerzung der Kriege und die Herstellung des Friedens unter den Menschen durchgeführt wird, als gewünscht. Folglich kann man die Friedfertigkeit der Natur des Menschen als eine der anthropologischen Grundlagen des Willens zu Frieden betrachten.

Die islamische Ansicht: In der auf der Offenbarung und dem Verstand basierenden islamischen Anthropologie werden die verschiedenen Aspekte des Menschen berücksichtigt. Es wird über all seine körperlichen, geistigen sowie dies- und jenseitigen Dimensionen gesprochen. Die islamische Anthropologie organisiert das epistemologische System des Menschen und repräsentiert solide und fehlerfreie Lehren. Im islamischen Konzept besitzt der Mensch eine göttliche Schöpfung und einen von Allah erschaffenen Geist, der die Quelle des Friedens und der Ruhe ist: „Wenn Ich ihm von Meinem Geist eingehaucht habe…” (Al-Hidschr:29). In der islamischen Anschauung hat der Friedenswille als Grundsatz seinen Ursprung in der Schöpfung des Menschen. In diesem Zusammenhang werden im Folgenden Grundsätze des Menschen dargestellt.

Die Würde (Karamat) des Menschen: Karamat bedeutet Würde, Ehrbarkeit und Ehre. Der Ansicht Raghib Esfehani nach ist die göttliche Würde eine Bezeichnung für die Wohltat und Gabe Gottes. Er betrachtet dieses Merkmal in Bezug auf den Menschen als eine Bezeichnung für die gelobten Tugenden und Handlungen. [7] Gemäß der islamischen Anthropologie ist der Mensch ein auserwähltes Lebewesen, das mittels des göttlichen Geistes (Al-Sad:74) und des Lehrens der göttlichen Namen (Al-Baqara:31) zu Würde gelangt ist: „Und gewiss, bereits verliehen Wir den Kindern Adams Würde…“ (Al-Isra:70) Obgleich auch diejenigen, die den Humanismus als die Grundlage für ihre anthropologischen Theorien betrachten, den Wert des Menschen betonen und in der Ebene der Entscheidung und Tat, in der Epistemologie und Axiologie (Wertlehre) den Menschen als Kriterium für die Richtigkeit und Falschheit des Guten und Bösen bezeichnen, lässt sich aber die Würde des Menschen in diesen Schulen nur in der Sphäre des Irdischen und der irdischen Interessen definieren. Eine Würde, die mittels der menschlichen Sinne wahrgenommen wird und deren irdische Vorteile gespürt werden. Deswegen ist die Befriedigung der menschlichen Vorlieben und Bedürfnisse in diesen Schulen der Ausgangspunkt der Freiheit.

Diese Tatsache führt zur Niedrigkeit, zum Entfernen von der menschlichen Würde und zum Streit bei der Erlangung der seelischen Forderungen. Der würdige Mensch jedoch betrachtet aus der Sicht der durch die Offenbarung übermittelten Lehren die Neigung zum Irdischen und die irdischen Werte als wertlos, sofern der Mensch nur darin bewertet wird, und entfernt sich von den Verboten und Mängeln, wie z.B. der Unterdrückung und dem Egoismus, die die Ursachen des unbeliebten Krieges sind. Aus der Perspektive des Islam ist dementsprechend derjenige unter den Menschen würdiger, der gottesfürchtiger ist: „Wahrlich, der Würdigste von euch ist vor Allah der, der unter euch der Gottesfürchtigste ist.“ (Al-Hudschurat:13) Folglich meidet der würdig erschaffene Mensch die Aggression, die Unterdrückung, den Krieg und den Streit – wenn er sich in würdiger Weise verhält – und wird zum Anlass für die Aufhebung der menschlichen Konflikte.

Zudem hindert die würdevolle Betrachtung des Menschen gegenüber seinen Mitmenschen, dass er die Rechte der anderen missbraucht. Wenn die Menschen aus der islamischen Sicht wertvolle Geschöpfe sind und sich im Ursprung der menschlichen Würde nicht voneinander unterscheiden, dann hat jeder Mensch die Aufgabe, die Faktoren, die die Menschen in ihrer geistlichen, moralischen und kulturellen Entwicklung beeinträchtigen, wie z.B. zerstörerische Kriege, zu unterbinden. Der würdige Mensch ist Gottes Statthalter, der den Frieden, die Sicherheit und Ruhe manifestiert. Das Erreichen dieser hohen Stufe ist nur dann möglich, wenn man sich friedliche Handlungsweisen aneignet und einen friedfertigen Geist besitzt.

Die Gleichheit in der Schöpfung der Menschen: Der Islam schreibt dem Menschen ein einziges einheitliches Wesen zu. Somit wird der Wahnsinn der äußerlichen Privilegien und Ehre, die die Menschheit zu Prahlereien, Auseinandersetzungen und Konflikten führen, deutlich (Al-Nisa:1). Ferner bezeichnet Allah die äußerlichen Unterschiede der Menschen als einen Anlass für das gegenseitige Kennenlernen sowie die Gottesfurcht als den Grund der Überlegenheit (Al-Hudschurat:13). Diese wichtige Tatsache, auf die in allen himmlischen Religionen hingewiesen wird, spielt ohne Zweifel in der Aufhebung der Auseinandersetzungen und in der Verhinderung der Kriege in den menschlichen Gesellschaften eine unbestreitbar wichtige Rolle. Schließlich werden viele Streitigkeiten und Konflikte durch Arroganz und Überheblichkeit verursacht. Allah, der Erhabene, präsentiert das beste und wirksamste Konzept für die Verbreitung des Friedens und der Stabilität, indem Er die Menschen auf die Einheit ihrer Schöpfung aufmerksam macht und jegliche ethnische Überlegenheit negiert.

Die natürlichen und wesentlichen Neigungen der Menschen: Der Gelehrte Tabatabai schreibt in der Auslegung des Verses „Ein jeder handelt nach seiner Weise“ (Al-Isra:84) über die menschliche Veranlagung (Fitrat) folgendes: „Die Menschen besitzen eine einheitliche Schöpfung und die menschlichen Seelen unterscheiden sich am Anfang und vor dem Erlangen der seelischen Fähigkeiten nicht voneinander. Jedoch erlangen sie in Folge der Befestigung der seelischen Fähigkeiten unterschiedliche Weisen und jede Weise erfordert bestimmte Taten.“ [8] Aus der Sicht des Islam sind alle Menschen, bevor verschiedene seelische Kräfte in ihnen geprägt sind, nämlich bei der Geburt, gleicher Natur und Identität und haben Neigungen, die in allen Zeiten und an allen Orten und Gesellschaften mit ihnen und in ihnen sind. Die Suche nach Gott, die Anbetung Gottes, der Gerechtigkeitswille, der Friedenswille, die Wohltätigkeit, die Suche nach Vollkommenheit, die Zuneigung zur Schönheit und der Tugendwille sind Teile der einheitlichen natürlichen Neigungen aller Menschen. An dieser Stelle werden einige natürliche Neigungen, die im Zusammenhang mit den Grundlagen des Friedens stehen, angeführt:

a) Der Vollkommenheitswille: Die Weisen und Gnostiker betonen insbesondere die Veranlagung des Vollkommenheitswillens des Menschen und versuchen in verschiedener Art und Weise, diesen zu darzulegen. Ayatollah Schahabadi erläutert die diese Veranlagung folgendermaßen: „Betrachten wir unsere Natur (Fitra), dann sehen wir, dass sie die absolute Vollkommenheit liebt, so dass, wenn sie alle kosmischen Realitäten entdecken würde und es die Möglichkeit der Existenz von etwas noch Vollkommenerem bestehen würde, sie sich dieses auch wünschen würde.“ [9] Imam Khomeini schrieb über die natürliche Abscheu des Menschen gegenüber dem Mangel: „Eine der im menschlichen Wesen vorhandenen Veranlagungen ist die natürliche Abscheu vor dem Mangel. Der Mensch verabscheut alles, was mangelhaft und unzulänglich ist. Folglich verabscheut die Natur den Mangel und die Unzulänglichkeit, so wie sie die absolute Vollkommenheit liebt.“ [10]

Der Vollkommenheitswille im menschlichen Wesen manifestiert sich auf verschiedenste Art und Weise. Mitgefühl, Opferbereitschaft, Barmherzigkeit, Liebe, Flucht vor Krieg, Blutvergießen, Unterdrückung, Verrat, Lüge, usw. sind Beispiele für die natürliche Vollkommenheitssuche des Menschen. Dementsprechend flüchtet der Mensch wegen seiner natürlichen Liebe zur absoluten Vollendung vor Krieg und Unsicherheit, die das Symbol für den Mangel und die Unzulänglichkeit sind, während er mittels seiner natürlichen Neigung zur Vervollständigung nach den Symbolen der Vollkommenheit, wie z.B. der Sicherheit und dem Frieden in der Gesellschaft, strebt.

Folglich bildet der natürliche Wille zum vollkommenen Menschen eine der Grundlagen des Friedenswillen des Menschen. Allah hat diese Neigung im Wesen aller Menschen festgelegt und sie dadurch von innen heraus zur Herstellung des Friedens geführt. Wenngleich die Vorstellung eines begrenzten Friedens und das Verlangen des Friedens nur für sich selbst und zu Kriegen und Auseinandersetzungen führen könnten, so könnte die Neigung zum Göttlichen ein wirksamer Faktor zur Herstellung des Friedens und Lösung der Konflikte sein, sofern diese Neigung entsprechend der islamischen Vorstellung durch die Berücksichtigung des Zwecks des Menschen erfolgt.

b) Die Neigung zur Ewigkeit: Eine der wichtigsten natürlichen Neigungen im menschlichen Wesen ist die Neigung zur Ewigkeit und Unsterblichkeit. Jeder hat von Natur aus die Neigung, ewig zu leben. Aus diesem Grund nutzte der Satan diese Neigung aus und stellte den verbotenen Baum als den Baum der Ewigkeit vor, um Adam zu verführen (Taha:120). Die Neigung zum ewigen Leben ist eine der Grundlagen des Friedenswillens, weil diese Tatsache nur durch die Herstellung des Friedens und der Sicherheit für alle Menschen erfolgen kann. Dennoch könnte diese Neigung ebenfalls manchmal zur Entstehung von Kriegen führen. Folglich ist der Frieden das Resultat des Lebens ohne Krieg bzw. des ewigen Lebens, nach dem die Menschen von ihrer Natur aus stets streben.

c) Die Neigung zur Ruhe und zum Wohlbefinden: Der Mensch strebt immer nach der Ruhe, dem Wohl und Glück und hält sich von dem fern, was ihm diese einschränkt. Auch der Islam hat diese Tatsache in seinem gesetzgeberischen Konzept berücksichtigt: „Gott will es euch leicht und keineswegs schwer machen.” (Al-Baqara:185) Zweifelsohne stehen der Krieg und der Konflikt im Widerspruch zur Ruhe und zum Wohlbefinden. Die Konflikte nehmen der Menschheit stets die Sicherheit und die Ruhe. Der Mensch kann durch den Frieden und das friedliche Zusammenleben das Wohl und Glück erlangen. Demzufolge akzeptiert der Islam nur die Auseinandersetzung, aus der das Wohl, der Friede, solide Ruhe und göttliches Wohlgefallen im Wege der menschlichen Vollkommenheit und Glückseligkeit resultieren. Alle anderen Konflikte werden als teuflische Kriege betrachtet (Al-Nisa:76). Dies steht im Widerspruch zu der Ansicht, die in Bezug auf das Wesen des Krieges besagt: „Der Krieg ist eine gewöhnliche Tatsache und der Friede wird als eine außergewöhnliche Tatsache betrachtet.“

Zur Vernunft und ihre Rolle im Friedenswillen: Eine weitere Eigenschaft des Menschen ist die Vernunft, die eine substanzielle Kraft aller Menschen, ein Faktor für gegenseitiges Verständnis sowie das eigentliche Fundament der Erkenntnis ist. In vielen Koranversen wird der Mensch zum Verstand und zum Denken aufgerufen. [11] Die Vernunft kann ohne die Führung der göttlichen Gesetze und Offenbarung das Gute und Bosheit der Taten wahrnehmen. Die Bosheit des unterdrückerischen Krieges und das Gute des Friedens und der Sicherheit sind eine unabhängige geistige Wahrnehmung und der Verstand handelt bei der Beurteilung des menschlichen Friedenswillen unabhängig. Die islamischen Lehren fordern den Menschen zum Rationalismus auf und bezeichnen zudem den Verstand als eine Kraft, die den Menschen in den sowohl religiösen als auch irdischen Angelegenheiten zu den richtigen Überzeugungen und Handlungen führt. Je mehr der Mensch im Bereich der Überzeugungen und Handlungen aus vernünftigen Lösungswegen Nutzen zieht, desto friedlicher und ruhiger wird sein individuelles und soziales Leben sein.

Fazit: Aus der Sicht des Islam ruft die Schöpfung den Menschen natürlicherweise zur Friedfertigkeit auf und die wesentlichen Merkmale des Menschen schaffen eine gute Basis für seinen Friedenswillen. Der Mensch strebt von Natur aus nach Frieden, Ruhe und Sicherheit. Dementsprechend dienen alle Gesetze, die ihm in der Gesetzgebung gewährt wurden, zur Aufrechterhaltung der Stabilität in den Gesellschaften, damit der Mensch auf dem Weg der Anbetung und Vollkommenheit schreiten kann. Aus der Perspektive des Islam ist der Mensch von der Schöpfung aus friedenswillig und der Krieg als ein sekundäres Gesetz nur dann erlaubt bzw. gewünscht, wenn der Frieden und dessen Grundlagen beeinträchtigt werden.

Nafisa Faqihi Moqaddas

Anmerkungen: 1) Hobbes, Thomas: Leviathan,  Übersetzung  von  Husayn  Baschiriyeh,  S. 158-161 und 190. 2) Baschiriyeh, Husayn: Seiri dar Nazariyyehaye Dschadid dar Olume Siyasi, S. 47-49. 3) Ebd., S. 43. 4) Radschabi, Mahmud: Insanschenasi, S. 81-82. 5)  Locke,  John: Abhandlung  über  die  Regierung, Übersetzung  von  Hamid  Azudanlu, S. 85. 6) Montesquieu: Geist der Gesetze, Übersetzung von Ali Akbar Muhtada, S. 88. 7) Esfehani, Raghib: Mufradate Gharib al-Qoran, S. 707. 8) Tabatabai, Allameh: Al-Mizan, Bd.13 , S. 189-194. 9) Schirwani, Ali: Sereschte Insan, S. 83. 10) Imam Khomeini: Sahifaye Noor, Bd. 1, S. 183. 11) Vgl. z.B. Sure Al-Baqara:164, 240; Sure Ar-Rum:3, 4 und 24; Sure Al-Nahl:6; Sure Al-Hadsch:46; Sure Al-Ankabut:35; Sure Al-Anfal:20-23.