Die Gleichwertigkeit von Mann und Frau im heiligen Qur’an

M. Hosseini

Diskussionen um eine vermeintliche Diskriminierung der Frau im Islam reißen nicht ab und werden immer wieder durch neue Präzedenzfälle angeheizt. Inwieweit sind patriarchalische Tendenzen in muslimischen Gesellschaften und Familien auf Tradition und Kultur zurückzuführen? Ist die Wurzel dieser Diskriminierung – wie von Feministinnen oft behauptet – den islamischen Quellen zuzuschreiben? Ein Grundprinzip der islamischen Lehre ist der Glaube an die göttliche Gerechtigkeit, die mit der Diskriminierung eines Geschlechts nicht vereinbar ist. Unterschiedliche Rechte und Pflichten auf manchen Gebieten sind nur dann mit der göttlichen Gerechtigkeit vereinbar, wenn sie zum einen den natürlichen Unterschieden der Geschlechter entsprechen und somit keine Belastung, sondern eine Erleichterung darstellen, und zum anderen, wenn jene unterschiedlichen Rechte und Pflichten vor Gott gleichwertig sind.

Der Begriff der Gleichwertigkeit meint, dass beide Geschlechter unabhängig von ihrer Geschlechtszugehörigkeit die Zufriedenheit und Nähe Gottes erlangen können. Beide weisen die Kapazitäten auf, Vollkommenheit zu erlangen und somit Vertreter Gottes auf Erden zu werden. Keines der Geschlechter verfügt über einen geringeren Wert gegenüber dem anderen, was bedeuten soll, dass beispielsweise der Frau nicht nachgesagt werden kann, sie sei prädestinierter für Sünde bzw. habe einen größeren Hang zur Sünde als der Mann und umgekehrt. Im Folgenden soll die Gleichwertigkeit der Geschlechter im Islam anhand verschiedener Aspekte des Heiligen Qur’an untersucht werden:

1) Die Erschaffung der Frau aus der Sicht des Heiligen Qur’an

Aus der Sicht des Heiligen Qur’an ist die Frau auf geistiger und materieller Ebene aus dem gleichen Wesen und der gleichen Materie erschaffen worden wie der Mann. Beide Geschlechter sind im Wesen gleich und es gibt keine Unterschiede in der Essenz zwischen Mann und Frau. Im Heiligen Qur’an steht über die Beschaffenheit der Menschen Folgendes geschrieben:

  • „Oh ihr Menschen, fürchtet euren Herrn, Der euch aus einem einzigen Wesen geschaffen hat und aus ihm das ihm entsprechende andere Wesen.“ (An-Nisa:1)
  • „Er ist es, Der euch aus einem einzigen Wesen und aus ihm das ihm entsprechende andere Wesen gemacht hat, damit er bei ihr wohne.“ (Al-Araf:189)
  • „Und zu Seinen Zeichen gehört es, dass Er aus euch selber Gattinnen geschaffen hat, damit ihr bei ihnen Ruhe findet.“ (Al-Rum:21)

Diese qur’anischen Verse bestätigen, dass die Frau nicht aus einem minderwertigen Wesen oder aus einem Teil des Mannes erschaffen worden ist, sondern aus ein und derselben Essenz stammt. Die Ausdrücke „aus euch selber“ bzw. „aus ihnen selber“ lassen sich auch in anderen Versen wiederfinden: „Gott hat Sich wirklich um die Gläubigen verdient gemacht, damals als Er unter ihnen einen Gesandten aus ihren eigenen Reihen auftreten ließ, der ihnen Seine Verse vorliest, sie läutert und sie die Schrift und die Weisheit lehrt“ (Al-Imran:164). Dieser Vers betont das Wesen der Gesandten Gottes, das dem Wesen aller anderen Menschen entspricht.

In der Schöpfungsgeschichte, die im Heiligen Qur’an erwähnt wird, lassen sich keine Anhaltspunkte für eine minderwertige Schöpfung der Frau bzw. des Mannes entdecken. Die Ansicht, die Frau sei aus der Rippe des Mannes erschaffen worden, ist laut vieler Qur’aninterpreten nicht mit der qur’anischen Ansicht vereinbar und wird auch in den meisten Überlieferungen scharf abgelehnt. Es gibt allerdings Qur’aninterpreten, wie At-Tabari [1], Al-Fakhr al-Din al-Razi [2], Scheich Muhammad Abduh [3] und Muraqi [4], die der Ansicht sind, dass sich die Beschreibung „aus ihm“ in dem genannten Vers „und aus ihm das entsprechend andere Wesen“ auf die Rippe des Propheten Adam (a.s.) beziehe.

Andere Qur’aninterpreten, darunter Scheich Tusi im Tafsir Tibian [5], Scheich Tabarsi im Tafsir Madschma al-Bayan [6], Sayyed Bohrani im Tafsir Burhan[7] und Allama Tabatabai im Tafsir al-Mizan [8] deuten die Beschreibung „aus ihm“ desselben Verses als jene Essenz, aus welcher Gott Adam (a.s.) erschuf, um ihm eine passende Partnerin, Eva (a.s.), zu gestalten. In einer Überlieferung des Imam Dschaafar as-Sadiq (a.s.) heißt es: „Sarare erzählt, dass er Imam Dschaafar as-Sadiq (a.s.) über die Schöpfung Evas befragte, über die manche meinten, dass sie aus der linken Rippe Adams erschaffen worden sei. Imam Dschaafar as-Sadiq (a.s.) meinte daraufhin, dass Gott höher und stärker und frei von solchen Mutmaßungen wäre, nicht imstande zu sein, für Adam eine Partnerin außer aus einer Rippe zu erschaffen.“ [9]

2) Die spirituelle Kapazität der Frau aus der Sicht des Heiligen Qur’an

Der erste sogenannte „Sündenfall“, der von einer Frau ausgegangen sein soll, die – gemäß dem Alten Testament – anschließend den Mann zur Sünde verführt habe, wird auch im Heiligen Qur’an thematisiert. Hier wird allerdings die Gewichtung der Schuld nicht einem Geschlecht angelastet:

  • „Und Wir sagten: Adam! Verweile du und deine Gattin im Paradies, und esst uneingeschränkt von dessen Früchten, wo ihr wollt! Aber naht euch nicht diesem Baum, sonst gehört ihr zu den Frevlern! Da veranlasste sie der Satan einen Fehltritt zu tun, wodurch sie des Paradieses verlustig gingen und brachte sie so aus dem paradiesischen Zustand heraus, in dem sie sich befunden hatten“ (Al-Baqara:35-36).
  • „Und Gott sagte: Verweile du und deine Gattin im Paradies und esst von wo ihr wollt! Aber naht euch nicht diesem Baum, sonst gehört ihr zu den Frevlern! Da flüsterte ihnen der Satan böse Gedanken ein, um ihnen kundzutun, was ihnen von ihrer Scham verborgen war. Und er sagte: ‚Euer Herr hat euch diesen Baum nur verboten, um zu verhindern, dass ihr zu Engeln werdet oder sonst zu Wesen, die ewig leben. ‘ Und er schwur ihnen und beteuerte: ‚Ich rate euch gut. ‘ Und so verführte er sie, indem er sie betörte. Als sie nun von dem Baum gegessen hatten, wurde ihnen ihre Scham kund.“ (Al-Araf:20-22)

In beiden Qur’anversen werden Adam und Eva gleichermaßen angesprochen und beide sind es, die sich dem Befehl Gottes widersetzen und von dem Baum essen. Im Heiligen Qur’an ist nicht die Rede von nur einem Geschlecht, von dem der Ungehorsam den Befehlen Gottes gegenüber ausgeht. Die nachstehenden Verse des Heiligen Qur’an sollen der Frage nachgehen, ob gottgefällige Handlungen und Taten aufgrund der Geschlechterzugehörigkeit eine unterschiedliche Bewertung bei Gott erfahren:

  • „Wahrlich, die muslimischen Männer und die muslimischen Frauen, die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen, die gehorsamen Männer und die gehorsamen Frauen, die wahrhaftigen Männer und die wahrhaftigen Frauen, die geduldigen Männer und die geduldigen Frauen, die demütigen Männer und die demütigen Frauen, die Männer, die Almosen geben, und die Frauen, die Almosen geben, die Männer, die fasten, und die Frauen, die fasten, die Männer, die ihre Keuschheit wahren, und die Frauen, die ihre Keuschheit wahren, die Männer, die Allahs häufig gedenken, und die Frauen, die (Allahs häufi g) gedenken – Allah hat ihnen (allen) Vergebung und großen Lohn bereitet“ (Al-Ahzab:35).
  • Dieser Vers sagt aus, dass gute Tugenden, ganz gleich wer sie durchführt, großen Lohn verheißen. „Da erhörte sie ihr Herr mit den Worten: Ich werde keine Handlung unbelohnt lassen, die einer von euch begeht, egal ob männlich oder weiblich. Ihr gehört ja als Gläubige zueinander. Darum werde Ich denen, die um Meinetwillen ausgewandert und aus ihren Häusern vertrieben worden sind und Ungemach erlitten haben und die gekämpft haben und dabei getötet worden sind, ihre schlechten Taten tilgen und Ich werde sie in Gärten eingehen lassen, in deren Niederungen Bäche fließen. Das soll ihre Belohnung von Seiten Gottes sein. Bei Gott wird man gut belohnt.“ (Al-Imran:195)
  • Auch in diesem Vers wird betont, dass der Lohn positiver Handlungen nicht an das Geschlecht gebunden ist, sondern beide Geschlechter, gleich ob Mann oder Frau, für ihr Handeln belohnt werden. Der Heilige Qur’an selbst erhebt dabei den Anspruch, unterschiedliche Geschlechter gleichwertig zu belohnen. „Diejenigen aber, die handeln, wie es recht ist – sei es Mann oder Frau – und dabei gläubig sind, werden ins Paradies eingehen und nicht im Geringsten Unrecht erleiden.“ (An-Nisa:124)

Dieser Vers zeigt sehr deutlich auf, dass für den Eintritt ins Paradies – die größte vorstellbare Belohnung – das Geschlecht der Person irrelevant ist. Die einzige Bedingung zum Eintritt in den Paradiesgarten ist das gottgefällige Handeln im Einklang mit einem starken Glauben. Dieser Vers gibt einen wahren Hinweis auf die Gleichwertigkeit von Mann und Frau vor Gott. Viele andere Verse des Heiligen Qur’an befassen sich mit dem Thema der Wesensgleichheit von Mann und Frau im Hinblick auf die spirituelle Entwicklung, die die Menschheit im Allgemeinen anspricht.

Ein Einwand, der in diesem Zusammenhang zuweilen angeführt wird, betrifft folgenden Vers der Sure Yusuf: „Eure List [gerichtet an Frauen] ist wahrlich groß.“ (Yusuf: 28) Der Vorbehalt, dass sich jener Vers verallgemeinert auf alle Frauen beziehe, lässt sich durch den im Heiligen Qur’an vorangehenden Vers leicht widerlegen: „Als er nun sah, dass sein Hemd hinten zerrissen war, da sprach er: ‚Fürwahr, das ist eine eurer Listen. Eure List [gerichtet an Frauen] ist wahrlich groß.‘“ (Yusuf: 28) Dieser Vers bezieht sich auf einen Aspekt im Leben des Propheten Yusuf (a.s.). Der Sprecher dieses Verses ist der Mann Zuleikhas, der sich an die Frauen von Ägypten wandte.[10] Gott, Der Erhabene, gibt seine Worte wieder, spricht jedoch nicht in Form einer Ermahnung zu den Menschen. Daher kann dieser Vers nicht als Widerlegung der Gleichwertigkeit der Geschlechter im Heiligen Qur’an verwendet werden.

3) Frauen als Vorbilder im Heiligen Qur’an

Einen weiteren Hinweis auf die Äquivalenz der Geschlechter im Heiligen Qur’an ist die Vorbildfunktion einiger Frauen. Genauso wie Propheten als Vorbilder für die Menschheit bestimmt wurden, werden im Heiligen Qur’an auch Frauen benannt, die durch ihren außergewöhnlichen Charakter und ihre vorbildliche Lebensweise hervorgehoben werden. Über Asiya (a.s.), die Ehefrau des Pharaos, die sich einem der mächtigsten und grausamsten Herrscher der damaligen Zeit widersetzt hatte, der sich als „euer erhabener Gott“ (An-Naziat: 24) bezeichnete, wird im Qur’an berichtet: „Und Allah stellte denen, die glauben, das Beispiel von Pharaos Frau vor. Damals als sie sagte: ‚Herr! Baue mir bei Dir im Paradies ein Haus und errette mich von Pharao und seinem bösen Tun und von dem Volk der Frevler.‘“ (At-Tahrim:11)

Ein anderes Beispiel des Heiligen Qur’an für die Vorbildfunktion der Frauen ist Maria (a.s.), die Mutter des Propheten Jesus (a.s.): „(Und Allah stellte denen, die glauben, das Beispiel von Maria vor), der Tochter Imrans, die ihre Keuschheit bewahrte – darum hauchten Wir ihr von unserem Geist ein – und sie glaubte an die Worte ihres Herrn und an Seine Schriften und war eine der Gehorsamen.“ (At-Tahrim:13)

Eine Sure des Heiligen Qur’an (Sure 19) trägt ihren Namen. Beide genannten Frauen, Asiya (a.s.) und Maria (a.s.), dienen allen Gläubigen – nicht nur den Frauen – als Vorbilder. Zusammengefasst muss betont werden, dass der Heilige Qur’an keine Verse enthält, die der Frau eine Minderwertigkeit zuschreiben und die besagen, dass der Mann aufgrund seines Geschlechts eine höhere spirituelle Kapazität aufweise, gar der bessere oder intelligentere Mensch sei. Das Geschlecht ist auf dem Weg der Annäherung an Gott irrelevant. Aus qur’anischer Sicht ist die Erlangung der Vollkommenheit, die nur durch tiefes vernunftorientiertes Handeln möglich ist, für beide Geschlechter erreichbar. Die Art und Weise der Erlangung der Vollkommenheit mag für jedes Individuum unterschiedlich sein. Laut Allama Muhammad Taqi Jafari gibt es im Heiligen Qur’an keinen einzigen Vers, der die Gleichwertigkeit von Mann und Frau in Frage stellt. [11] Im Folgenden soll auf gewisse Einwände in diesem Zusammenhang eingegangen werden. Es gibt zwei qur’anische Verse, von denen immer wieder behauptet wird, sie seien mit dem qur’anischen Prinzip der Gleichwertigkeit von Mann und Frau nicht vereinbar:

  1. „Die Frauen haben dasselbe zu beanspruchen, wozu sie ihrerseits den Männern gegenüber verpflichtet sind, wobei in rechtlicher Weise zu verfahren ist. Und die Männer stehen eine Stufe über ihnen. Gott ist mächtig und weise.“ (Al-Baqara:228)
  2. „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie von Natur aus vor diesen ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen gemacht haben.“ (An-Nisa:34)

Analysiert man die verschiedenen Qur’aninterpretationen zu diesem Thema, so lassen sich im Wesentlichen zwei Gelehrtenmeinungen herausbilden: Eine Gruppe von Gelehrten ist der Meinung, dass sich das Wort qawamun [über jemandem stehen, überlegen, verantwortlich sein] auf alle Männer beziehe. Diese Ansicht ist mit der Gleichwertigkeit, die aus anderen Qur’anversen resultiert, nicht in Einklang zu bringen, da in keinem Vers des Heiligen Qur’an das männliche Geschlecht als Bedingung angeführt wird, um besondere Tugenden zu erlangen. Eine andere Sichtweise, die u.a. Ayatollah Djawadi Amoli vertritt, ist die Ansicht, dass sich diese beiden Verse nicht allgemein auf Männer beziehen, sondern ein Ausdruck des speziellen Verhältnisses von Ehemännern gegenüber Ehefrauen seien. Ihre Begründung lautet folgendermaßen:

Das Wort „qawam“ ist auf die Wurzel „qiyam“ zurückzuführen, was ungefähr stehen im Gegensatz zum Sitzen bedeutet. Aus diesem Wort lassen sich viele Ableitungen mit Bedeutungen wie stützen, ausgleichen, Gerechtigkeit beachten, jemanden schützen und auf jemanden aufpassen herleiten. [12] Anhänger dieser Sichtweise meinen, dass der Begriff „qawamiat“ auf die Beziehung von Mann und Frau in der Ehe hindeute und die Verantwortung des Mannes gegenüber der Frau in Bezug auf den Unterhalt der Familie anspreche und somit keine Wertung ausdrücke. Es gibt nicht wenige Qur’anübersetzungen, die Gottes Worte mit „Die Männer sind für die Frauen verantwortlich“[13] und nicht mit „Die Männer stehen über den Frauen“ übertragen. Ayatollah Djawadi Amoli erwähnt in diesem Zusammenhang drei Aspekte:

  1. Der Vers „Die Männer sind für die Frauen verantwortlich“ bezieht sich auf das Verhältnis zwischen Ehemann und Ehefrau und nicht auf das Verhalten des Mannes zur Frau im Allgemeinen. Unter keinen Umständen steht der Mann über der Frau, nur aufgrund ihres Geschlechts, und die Frau untersteht niemals dem Mann, nur wegen des Geschlechts. Die Verantwortung eines Menschen über andere ist situationsabhängig und individuell zu betrachten.
  2. Diese Verantwortung ist kein Anzeichen für eine besondere Stellung, sondern umfasst eine Verpflichtung. Jener Vers sagt nicht aus, dass sich die Frau dem Mann unterordnen muss, sondern der Mann wird angemahnt, Verantwortung für die Frau zu tragen.
  3. Der dargelegte Vers spricht nur das Verhältnis des Ehemannes zur Ehefrau an, d.h. dass der Mann im Rahmen der Ehe für den Unterhalt der Frau aufkommen muss. Ein Beweis dafür, dass dieser Vers nicht allgemeingültig sein kann, ist, dass in manchen Rollen die Frau für den Mann „qayim“ ist, also Verantwortung trägt oder über ihm steht. Hierzu zählt z.B. die Mutter für den Sohn, auch wenn der Sohn selbst ein Rechtsexperte oder Theologe ist. [14]

Abschließend kann mit den Worten Ayatollah Djawadi Amolis geschlussfolgert werden, dass „Weiblichkeit und Männlichkeit in den Werten keine Rolle [spielen], weder die Vernunft, die Wissen begreift, noch der Verstand, der zwischen Gut und Böse unterscheidet, kennt Männlichkeit oder Weiblichkeit.“

Anmerkungen: [1] Vgl. Tafsir At-Tabari, Bd. 4, S . 150.  [2] Vgl. Al-Fakhr Al-Din Al-Razi, Bd. 9, S. 160-161.  [3] Vgl. Al-Manar, Bd. 4, S. 330.  [4] Vgl. Muraqi, Bd. 4, S. 176-177.  [5] Vgl. Tafsir Tibian, Bd. 3, S. 99.  [6] Vgl. Majma Al-Bayan, Bd. 3, S. 2.  [7] Vgl. Tafsir Burhan, Bd. 1, S. 336.  [8] Vgl. Tafsir Al-Mizan, Bd. 4, S. 144-145.  [9] Vgl. Bihar-ul-Anwar, 11/221.  [10] Vgl. Tafsir Al-Mizan, Bd. 11, S. 159.  [11] Vgl. Taqi Jafari, Muhammad: Nadsch-ul-Balagha (Übersetzung und Tafsir), Bd. 11, S. 267.  [12] Vgl. Ibn Mansour in Lisan Al-Arab.  13] Qur’anübersetzung ins Persische von Muhammad Mahdi Fuladwand.  [14] Vgl. Djawadi Amoli, Abdullah: Die Frau im Spiegel von Schönheit und Stärke, S. 16, 79 und 391.