Religion und Gewalt

Seyed Musa Sadr – Dozent und Forscher – Leiter der Forschungsabteilung für Philosophie und Theologie der Al-Mustafa Universität in Maschhad.

Einige säkulare Intellektuelle behaupten, dass die Religion ein Mittel zur Gewalt sei und fordern gleichzeitig, dass man den Einfluss der Religion auf die sozialen Beziehungen der Menschen unterbinden müsse. Die Religion sollte in die Häuser und Moscheen (Gebetshäusern) zurückgedrängt und nur auf Gottesdienst und Gebet reduziert und eingeengt werden. Angelegenheiten des sozialen Miteinanders sollten der „Vernunft des Menschen“ anvertraut werden, damit die Menschen einer Gesellschaft in Frieden und Toleranz friedlich und sicher leben können. Sind dieser Vorwurf und die daraus resultierende Schlussfolgerung so richtig?

Um auf diese Frage richtig antworten zu können, müssen wir uns die Frage und inhaltlichen Dimensionen genauer betrachten. Diese Frage könnte auf dreierlei Weise interpretiert werden:

  1. Mit Religion ist eine „religiöse Regierung/Herrschaft“ gemeint. Hiermit könnte gemeint sein, dass wann auch immer die Religion die herrschende, politische Macht war, Gewalt in der Gesellschaft zunimmt, so wie die Geschichte der Kirche in der westlichen West und Regierungen im Namen des Kalifats und der Religion in der islamischen Welt dies belegen.
  2. Mit Religion ist „die Verhaltensweise von religiösen Menschen“ gemeint. Das bedeutet, dass das Verhalten von religiösen Menschen im Gegensatz zu nicht-religiösen Menschen von Gewalt geprägt ist und eine religiöse Gesellschaft stets in Krieg, Tot und Gewaltherrschaft verwickelt ist.
  3. Mit Religion sind „das Wesen und die Lehren der Religion“ gemeint mit der Deutung, dass die Lehren der Religion gewaltverherrlichend sind.

Wir wollen in diesem Artikel versuchen, die dritte Interpretation näher zu betrachten und prüfen, ob die Gebote und die Lehren der Religion – wie behauptet – gewaltfördernd sind und aus diesem Grund die Religion der Gewaltverherrlichung beschuldigen darf oder nicht? Hierbei ist aber zu unterscheiden, ob man mit Gewalt unbegründete und ungerecht angewandte Gewalt meint oder allgemein Gewalt, sogar wenn sie begründet und vernunftgemäß wäre, denn sonst gebe es keine Grund zur Beanstandung.

Diese Lehren behaupten also, dass die Religion mit Gewalt vermischt ist und nichts mit Vernunft und Rationalität zu tun haben kann. Wenn wir versuchen wollen, dieses Thema zu erleuchten, sollten wir über zwei Punkte nachdenken: Erstens, was ist vernunftmäßige, logische Gewalt und was unlogisch angewandte Gewalt und wie kann man sie voneinander unterscheiden? Zweitens, stehen die Lehren der Religion mit unlogischer Gewalt im Einklang?

Kriterien der Bewertung von Gewalt

Im Bezug auf Bewertung der Gewalt sind einige Möglichkeiten vorhanden: Die erste Möglichkeit ist, dass das Kriterium für die Bewertung von vernunftmäßiger und nicht vernunftmäßiger Gewalt die Empfindungen und Gefühle des Menschen sind. Das heißt, jede Gewaltanwendung, die zu einem Gefühlsbruch beim Menschen führt, wie z.B. das Schlagen eines Kindes, ist nicht vernunftmäßige Gewalt. Diese Möglichkeit können wir nicht akzeptieren. Denn nicht alles, was vom Gefühl her richtig sein zu scheint, ist vernünftig und auf logisch begründet. Umgekehrt muss gesagt werden, dass vieles was wir ausgehend von unseren Gefühlen ablehnen, mit Vernunft begründet und eigentlich die sachrichtige Handlung ist, wie z.B. das chirurgische Amputieren eines kranken Beines um eine Ausbreitung der Krankheit vorzubeugen. Als ein weiteres Beispiel kann man auch das Schlachten eines Tieres nennen, um vom dessen Fleisch Gebrauch zu machen. In beiden Fällen kann man davon sprechen, dass die menschlichen Gefühle eigentlich verletzt werden, aber die Vernunft setzt sich durch. Auch umgekehrt gibt es vom Gefühl her bevorzugte, aber von der Vernunft stets abgelehnte Handlungen, wie z.B. das Trinken und Betrunken sein. Im heiligen Qur´an lesen wir in diesem Zusammenhang: „Doch es ist zu vermuten, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und  es ist zu vermuten, dass ihr etwas liebt, und es ist übel für euch…“ (al Baqara | 2:216)

Die zweite Möglichkeit ist, dass die Unterscheidung zwischen vernunftmäßiger und nicht vernunftmäßiger Gewalt die materiellen (irdischen) Vorteile des Menschen betrifft, wie z.B. Kapital, Macht, Lust usw. Alles, was die materiellen und irdischen Genüsse in Gefahr geraten oder der Mensch abgehalten wird, diese Ziele zu erreichen, ist nicht vernunftmäßig. Für diejenigen, die theoretisch und praktisch alles in der Materie finden und darüber hinaus entweder keinen Glauben haben oder diesem keine Bedeutung beimessen, ist dies das beste Kriterium für die Unterscheidung zwischen Rationalität und Irrationalität. Heutzutage ist dieses Kriterium in der westlichen Welt einziger Maßstab für jegliche Entscheidungen zu finden. Aber Diejenigen, die die geistigen und immateriellen Dimensionen des Menschen beachten, wissen, dass die materiellen Vorteile nicht das einzige Kriterium für die Unterscheidung zwischen vernünftigem und unvernünftigem Handeln ist, auch wenn das materielle eine bedeutende Rolle spielt. Vielleicht ist dieses Kriterium neben Werten und Geboten, wie Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, Würde, Freiheit usw. denkbar.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass das Kriterium für die Unterscheidung von vernunftmäßiger und nicht vernunftmäßiger Gewalt, die wahren Vorteile des Menschen sind, sowohl materiell als auch spirituell. Das bedeutet, dass jede Handlung, die dem Wohl und dem Nutzen aller Menschen Schaden zufügt, als unbegründete und nicht vernunftmäßige Gewalt angenommen werden soll. Aus dieser Sicht ist es besser, einen kleinen Vorteil von der Hand zu geben, um einen größeren Vorteil für den Menschen zu erlangen, wie z.B. das Amputieren eines kranken Körperteils, um das Leben des Menschen zu schützen oder aber der Einsatz und die eigene Aufopferung für den Schutz des Lebens, der Ehre und des Eigentums vor feindlichen Angriffen. Diese Definition als Maßstab für die Unterscheidung von Vernunftmäßigkeit ist die beste und vollkommenste von den genannten möglichen Definitionen.

Religion und Gewalt

Wir möchten nun eine zweite Frage behandeln. Sind die islamischen Lehren brutal und grob oder nicht? Diejenigen, die diese Behauptung aufstellen, bedienen sich für die Beweisführung ihrer Standpunkte einer Reihe von Beispielen, die in den religiösen Lehren zu finden sind, wie z.B. das Abhacken der Hand von Dieben, Peitschenhiebe bei Ehebruch oder die Todesstrafe für Abtrünnige usw. All diese Lehren seien brutal und unmenschlich und mit unserer heutigen Kultur und den modernen Lebensumständen nicht vereinbar.

Gewalt im Strafrecht

Sind die Strafen und die strafrechtlichen Gesetze, die der Islam im Umgang mit Verbrechern vorschreibt, zu der irrationalen und nicht vernunftmäßigen Gewaltanwendung zu zählen und stuft die Vernunft des Menschen diese Strafen als unbegründet grob ein? Wir sind der Meinung, dass dem nicht so ist. Das Strafrecht des Islam ist nicht nur frei von nicht vernunftmäßiger Gewalt, sondern ist gleichzeitig das fortschrittlichste und vernünftigste Strafrecht überhaupt, wenn nur der Sinn und die Philosophie der Strafen richtig verstanden werden würden. Als Beweisführung kann man Vieles anführen. Wir wollen hier zwei von vielen Gründen nennen, die theoretische Vernunftmäßigkeit und die praktische Funktionalität.

Die theoretische Vernünftigkeit

Um die Strafgesetze des Islam besser verstehen zu können, sollten wir zunächst einmal die Frage zu beantworten versuchen, um was für eine Art von Gesetzen es sich handelt und im welchem Bezug sie als gut und vernunftmäßig zu betrachten sind. Sind es Gesetze, die den Kriminellen & Schuldigen mit Erbarmen begegnen und es für ihn einfach machen oder wird der Kriminelle hart zur Rechenschaft gezogen und mit Härte begegnet? Die Antwort auf diese Frage ist recht leicht. Die erlassene Strafe soll dem Täter davor warnen und abhalten, dieselbe Schuld erneut zu begehen und daher scheint der milde Umgang mit dem Täter keineswegs als vernünftig. Denn diese Art des Umgangs ist mit dem Sinn und Zweck der Strafgesetze nicht im Einklang und hält keinen Täter vor einem erneuten Vergehen ab, sondern im Gegenteil. Dies kann sogar als eine Art der Ermutigung zur Wiederholung der Straftat führen. Denn wenn ein Täter ohne Angst und Sorgen Straftaten begehen kann führt dies dazu, dass der Täter die Straftat wiederholt und die Menschen verlieren ihr Glauben an die Werte und Normen der Gesellschaft. Dies kann die Gesellschaft in ein Durcheinander und ein Chaos führen.

Die Natur von Strafen erfordert einen bestimmter Grad von Gewalt und Gewaltanwendung, denn ohne eine bestimmte Härte wäre die Festlegung von Strafgesetzen vergeblich. Gesellschaften mit Strafgesetzbüchern haben die Notwendigkeit und die Rationalität dieser Art der Gewalt und Härte erkannt und sich für sie entschieden. All diejenigen, die die Strafgesetze des Islam als gewaltfördernd beschuldigen, leugnen nicht in gleicher Weise die Strafgesetze. Sie behaupten ferner, dass der Umgang mit Strafen auch Unterschiede aufweist, Härten und Schwächen zeigt. Man könnte für die eine und selbe Straftat mal eine harte Strafe, eine härtere oder die Strafe, die am härtesten ist, anwenden. Zum Beispiel könnte man einen Dieb mit einer Geldbuße bestrafen, oder aber ihn in Gewahrsam nehmen oder aber man könnte eine noch härtere Strafe anwenden. Dies ist mit allen anderen Straftaten ebenso anwendbar.

Sie behaupten, die Strafgesetze des Islam sind von großer Gewaltanwendung überschattet, die nicht vernunftmäßig begründet sind, obwohl man dies anders regeln könnte. Diesen Vorwurf kann man mit der wahren Absicht des Islam und Strafgesetze im Islam entgegnen: Wenn die Absicht mit der Strafe nur eine Bestrafung des Täters und ein Racheakt wäre, würde auch eine milde Strafe ausreichen um den Tätern zu ermahnen. Aber der Sinn von Strafen im Islam ist nicht nur eine Ermahnung an den Tätern sondern vielmehr eine Sühne des getätigten Strafdeliktes, welches entgegen des Wohlgefallen des Islam, zwangsläufig stattfinden muss. Um dies zu verdeutlichen kann man darauf hinweisen, dass die Beweisführung für Strafdelikte dermaßen schwer gehalten ist, dass vieles in der Praxis kaum realisierbar ist.

Für die Beweisführung eines Diebes, dessen Strafe das abhacken der Finger ist, muss der Täter, erstens die religiöse Reife erreicht haben, vernünftig und eigenständig sein. Zweitens muss die erbeutete Ware gesichert und eingeschlossen gewesen sein und nicht frei zugänglich und drittens es darf keine Hungersnot in der Gesellschaft herrschen. Viertens muss das erbeutete Gut eine bestimmte Menge, die in den Rechtswissenschaften (Fiqh) genau definiert ist, nicht unterschreiten. Oder aber die Beweisführung für Ehebruch, dessen Strafe Peitschenhiebe sind, ist fest definiert und mit schweren Auflagen versehen. Vier gerechte Zeugen müssen die Straftat (Ehebruch) gesehen haben und dies bezeugen, was sehr schwer umsetzbar ist. Auf der anderen Seite ist eine Strafe für zweifelhafte Taten, die nicht beweist werden können, nicht erlaubt. Bei einigen Straftaten kann sich der Täter befreien, wie z.B. bei einem Ehebruch, bei dem der Schuldige seine Tat zugibt sich aber vor der Ausführung der Strafe befreit, wird freigelassen und nicht weiter verfolgt. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Richter von der Strafe unter bestimmten Umständen absehen kann.

All diese Anordnungen zeigen deutlich, dass der Islam nicht die Absicht hegt, einen Täter zu bestrafen und unter jeder Bedingung das Gesetz durchzusetzen. Das eigentliche Ziel der Strafgesetze im Islam ist es, eine Bedrohung darzustellen und Angst einzuflößen, damit sich die Menschen von Straftaten und Gesetzesbrüchen fernhalten. Der Islam hat für schwere Verbrechen härtere Strafen definiert und sie offenbart, damit die Menschen sich darüber im klaren sind, was die Folgen einer schweren Schuld ist und nicht einmal darüber nachdenken, diese Verbrechen je zu begehen. Hierzu kann man aufführen, dass der Erhabene Schöpfer geboten hat, die Ausführung der Strafe für Ehebruch, was ein sehr schweres Verbrechen ist und negative Auswirkungen in der Gesellschaft mit sich bringt, öffentlich und vor den Blicken der Menschen zu durchführen, damit die Menschen die Strafe und den Zustand des Verbrechers während der Bestrafung sehen können.

Im heiligen Qur‘an lesen wir wie folgt: Die Unzüchtige und den Unzüchtigen hautgeißelt mit hundert Hautgeißelungen; und lasst euch nicht bei beiden mit Mitleid in der Religion Allahs  erfassen, falls ihr überzeugt seid von Allah und an den letzten Tag. Und ihrer beider Pein bezeugt eine Gruppe der Überzeugten. (an-Nur | 24:2) Die Philosophie dieses Gebotes ist nichts anderes als eine Lehre für die Anderen und die Erzeugung von geistiger Abstandhaltung bei Ihnen von schweren Verbrechen. Die Strafgesetze müssen zwar, nachdem die Schuld bewiesen ist, ausgeführt werden, aber das eigentliche Ziel der Strafgesetze ist, einen Weg zu finden, Menschen von Straftaten fernzuhalten. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die Strafgesetze in ihrer härtesten Form zur Anwendung kommen, damit sie eine Abschreckung bewirken. Ansonsten ist das oben beschriebene Ziel, die Menschen davon abzuhalten, Straftaten zu begehen, nicht zu erreichen. Gemäß dieser Aufstellung ist ein Strafgesetz und die Härte der Strafen nicht nur ein Bedarf der Gesellschaft, sondern vielmehr eine unverzichtbare Notwendigkeit für eine Gesellschaft, die in Sicherheit leben will.

Vielleicht ist genau dieser Aspekt eine mögliche Erklärung für die Aussage im heiligen Qur‘an, dass Qisas, die Vergeltung, eine Quelle des Lebens ist: „In der Vergeltung ist Leben für euch, o ihr Vordere der Einsicht! Vielleicht werdet ihr Allah fürchten.“ (al-Baqara | 2:179) Es ist richtig, dass die Bestrafung eines Täters und die Verletzung das Mitgefühls gemischte Gefühle beim Menschen hervorrufen, aber wie wir bereits festgestellt haben, ist der Maßstab für die Rationalität (dieser Gesetze) der Mensch und alles was ihm von Nutzen ist, nicht das Gefühl. Es ist auch richtig, dass bei der Ausführung der Strafgesetze eine Reihe von bestimmten Interessen und Vorteilen genommen werden, aber das wahre Ziel dieser Strafgesetze ist die Sicherheit und die Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Die Interessen der Gemeinschaft sind den Interessen des Individuums vorgezogen worden. Wenn wir zwischen den Interessen der Gesellschaft und dem Interesse eines Einzelnen abwiegen wollten, wiegt sicherlich das Belange der Gesellschaft mehr.

Funktionalität in der Praxis

Neben der theoretischen Betrachtung verzeichnet die Funktionalität der islamischen Strafgesetze in der Praxis großen Erfolg. In jeder Gesellschaft, in der die islamischen Strafgesetze praktiziert werden, herrscht Sicherheit und Gerechtigkeit und die Rechte der Menschen sind im hohen Maße gesichert. Es reicht, die Zeit des Propheten Muhammad (s.) zu betrachten. Eine Gesellschaft, deren Alltag noch vor kurzer Zeit primitiv und von Raub geprägt war, entwickelte sich durch die Lehren des Islam zu einer der sichersten Gesellschaften. Zum Abschluss dieses Aufsatzes möchte ich noch an einen vielleicht nicht unwichtigen Punkt erinnern. All diejenigen, die dem Islam Gewalttätigkeit vorwerfen, seien es Liberal- Säkularisten der Gegenwart oder religiöse Fanatiker des Mittelalters, haben in ihrer Geschichte die gewalttätigsten Akte verübt.

Als Beispiele können wir die Kriege der Kreuzritter nennen, die sie entfachten, um das Heilige Land zu erobern. Die Kirche mobilisierte die Menschen zum Töten und Getötetwerden. Ein anderes Beispiel ist das lebendige Verbrennen von Menschen, die die kirchlichen Lehren anzweifelten, sowie die Folter und Missachtung von Nichtchristen in Europa im Mittelalter. Um den Marxismus zu verbreiten, wurden Tausende, vielleicht Millionen von Menschen getötet. Es wurden zwei Weltkriege mit Millionen von Opfern und zerstörten Städten begonnen. Es fand eine militärische Besatzung von Ländern mit der Absicht der Kolonisierung und der Ausbeutung der Rohstoffe statt. Es gibt das Installieren von despotischen Herrschaften und Diktaturen in anderen Ländern zum Schutz der eigenen Macht und der wirtschaftlichen und politischen Vorherrschaft. Und jüngst wollte man mit der der Ausrede, Demokratie und Freiheit bringen zu wollen, militärische Überfalle, Tod und Zerstörung von Ländern und deren Einwohnern rechtfertigen. Dies waren einige Beispiele der Gewalttaten von sogenannten Vertretern der Toleranz und der Menschenrechte, die wir an verschiedenen Orten der Erde beobachten können. Und genau jene Leute und Systeme sind es, die dem Islam Gewalt vorwerfen. Ich weiß nicht, ob man darüber weinen oder lachen soll.