Sayyid Morteza

Er kam im Jahre 355 n.d.H. im Monat Rajab in Baghdad zur Welt. Sein Name ist Ali ibn Abu Ahmad Husain ibn Musa ibn Muhammad ibn Musa ibn Ibrahim Mudschab ibn Musa al-Kazhim (a.). Er stammt in fünfter Generation vom siebten Imam, Musa al-Kazhim (a.). ab. Einige seiner Beinamen sind Alam-ul-Huda, Zul-Majdayn, Abul-Qassim, Scharif Morteza, Sayyid Morteza usw.

Sein Vater war Abu Ahmad Husain, der zu den wichtigsten Persönlichkeiten der Nachkommen des Propheten (s.) gehörte. Er war zu seiner Zeit eine edle, weise und angesehene Person. Alle respektierten ihn. Er hatte das Amt des Richters am Gerichtshof und des Aufsehers über der Pilger des Hauses Gottes inne. Es war eine hohe Stellung in jener Zeit.[1] Seine Mutter hieß Fatima und stammte in vierter Generation von Imam Zain-ul-Abidin ab.[2] Auf ihren Wunsch verfasste Scheich Mufid sein Buch „Ahkam an-Nisa“ und wies in der Einleitung auf diese Tatsache hin.[3]

Beginn seiner Ausbildung

Sicherlich sind manche Träume bezüglich der Wahrheit der Inspiration und okkulten Anweisungen sehr ähnlich. Ein solcher Traum war der Traum, den Scheich Mufid gehabt hat, bevor Sayyid Morteza mit der Ausbildung anfing. Eine Gruppe von Historikern und Gelehrten wie Ibn Abi al-Hadid Mu´tazili überliefert, dass Sheich Mufid eines Nachts geträumt hat, dass Fatima Zahra (a.s) die Hand ihrer beiden Söhne Imam Hassan und Imam Hussein (a.) nahm, zu ihm kam und nach dem Gruß sagte: „O Scheich, bring ihnen Fiqh (Rechtswissenschaft) bei.

Nachdem Scheich Mufid erwacht war, war er wegen dieses Traums sehr verwirrt, bis er zur Seminarstunde in der Moschee Boratha in Baghdad ging und den Unterricht begann. Nach dem Unterricht kam eine würdevolle Frau, die die Hand ihrer beiden Söhne genommen hatte und von einigen Frauen umgeben war, in die Moschee und grüßte Scheich Mufid. Als Scheich Mufid sie erkannte, stand er aus Respekt vor ihr auf. Fatima, die Mutter dieser beiden Kinder, sprach Scheich Mufid an: „O Scheich, bring ihnen Fiqh.“ Als er das hörte, weinte er. Danach erzählte er der Frau, den Kindern und den Anwesenden seinen Traum. Er akzeptierte mit Vergnügen die Verantwortung der Erziehung und Bildung der beiden Kinder, bemühte sich sehr um sie und öffnete ihnen die Türen zu den islamischen Wissenschaften. Schließlich wurden diese zwei Brüder, Sayyid Radi und Sayyid Morteza, zwei große Gelehrte in jener Zeit.[4]

Seine Lehrer   

Sayyid Morteza profitierte von vielen großen Lehrern seiner Zeit. Unter anderem sind es folgende:

  • Scheich Mufid (gest. 413 d.H.): Er spielte eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung des wissenschaftlichen und geistlichen Charakters von Sayyid Morteza. Scheich Mufid gehört zu den wichtigsten Gelehrten der Imamiyyah. Er hatte große soziale Verantwortung, erzog viele große Gelehrte und verfasste über zweihundert Bücher für die Nachwelt und die Wissenschaftler.[5]
  • Abu Muhammad Harun ibn Musa Talakbari (gest. 380 d.H.): Er war ein großer Gelehrter und Islamrechtswissenschaftler. Er gehört zu den bedeutendsten Überlieferern und überlieferte von Kuleini Überlieferungen.[6]
  • Scheich Saduq (gest. 381 d.H.): Er ist so beliebt, dass die berühmtesten islamischen Gelehrten – sowohl sunnitische als auch schiitische – ihn lobten und mit schönen Aussagen und Namen einen großen Gelehrten nannten. Scheich Tusi sagte: „Er war ein großer Gelehrter und Beschützer der Überlieferungen. Er kannte die Überlieferer sehr gut und analysierte die Überlieferungen sehr gründlich. Unter den Gelehrten in Qhom hat man in Bezug auf die Bewahrung der Hadith-Wissenschaft und das umfassende Wissen niemanden wie ihn (Scheich Saduq) gesehen. Er hat ungefähr 300 Bücher geschrieben.[7]
  • Hussein ibn Ali ibn Babouyeh, Bruder von Sheich Saduq: Er war ein Rechtsgelehrter und bekannter Muhaddith, der von seinem Vater und Bruder Hadithe überlieferte. Scheich Asadullah Schuschtari sagt: Er und sein Bruder (Scheich Saduq) wurden durch das Bittgebet von Imam Hassan Asskari (a.) und Imam Mahdi (a.) geboren.[8]

Sein Erbe

Nach dem Tod des großen Führers der Schia Scheich Mufid im Jahre 413 n.d.H. wurde die Führung der Schia Sayyid Morteza auferlegt. Er ist in vielen wissenschaftlichen Fächern wie Kalam, Fiqh, Usul, Literatur, Poesie, Grammatik, Linguistik, Koranauslegung usw. ein Meister. Er hinterließ der Nachwelt ausgezeichnete Schüler, eine hohe islamische Fakultät und wertvolle Bücher. Jede dieser Kategorien hat eigene Besonderheiten, auf die wir an dieser Stelle kurz eingehen möchten.

Seine Schüler

Jeder seiner Schüler zählte zu den bekannten und großen Gelehrten in jener Zeit. U.a. sind es die Folgenden:

  • Scheich Tusi

Scheich Tusi nahm fünf Jahre nach seiner Ankunft in Baghdad (Baghdad war zu diesem Zeitpunkt das Zentrum der islamischen Wissenschaften und das wissenschaftliche Zentrum der Schia) und nach seinem Studium bei großen Gelehrten wie Scheich Mufid an den Seminaren von Sayyid Morteza teil, obwohl er selbst zu der Zeit zu den Experten der Rechts- und Hadithwissenschaften zählte, und profitierte 23 Jahre lang von seinem Wissen.[9]

  • Abu Ya´la Sallar Deilami

Er zählte zu den großen Rechtsgelehrten der Schia und war ein großer Denker  seiner Zeit. Er kam aus Deilam nach Baghdad und nahm am Unterricht der großen Gelehrten wie Sayyid Morteza teil. Durch seine Ausdauer und sein Talent gewann er die Aufmerksamkeit von Sayyid Morteza und wurde sein Stellvertreter in Gerichtsangelegenheiten in den Städten von Halab (Aleppo).

  • Abus-Salah Halabi

Auch er war ein bekannter Wissenschaftler und Rechtsgelehrter. Ibn Schahr Aschub sagte: „Abus-Salah war einer der Schüler Sayyid Mortezas. Er hat ein Buch namens „Bidayeh“ in Fiqh und ein Kommentar-Werk zum Buch „Zachireh“ Sayyid Mortezas geschrieben.[10]

  • Qadi ibn Barraj Torab Ali

Er gehörte zu den Rechtsgelehrten und Wissenschaftlern und war ein bekannter Schüler von Sayyid Morteza.

Die hohe islamische Fakultät von Sayyid Morteza

Seine Schule hatte bestimmte Besonderheiten, die an den Seminaren anderer Gelehrten selten zu finden waren. Alle, egal welchen Glaubens, konnten an seinen Seminaren teilnehmen und von seinem Wissen profitieren. Es wird überliefert, dass ein Jude, der an Armut litt, zu Sayyid Morteza kam und ihn darum bat, ihn in Astronomie zu unterrichten. Sayyid akzeptierte dies, fing an, ihm Unterricht zu geben und wies an, dass er wie andere Schüler einen bestimmten Betrag für seine Versorgung erhielt. Nach kurzer Zeit nahm dieser Jude, der die Gesellschaft von Sayyid Morteza genoss und von seiner geistlichen Größe und seinem guten Verhalten beeindruckt war, den Islam an.[11]

Eine weitere Besonderheit war, dass viele andere große Gelehrte an seinem Unterricht teilnahmen. Manchmal beteiligte sein Meister Scheich Mufid sich an seinem Unterricht.

Haus des Wissens

Eines der beständigen Werke Sayyid Mortezas, das für die Wissenschaftler und Studenten sehr nützlich war, war sein Haus der Wissenschaft und seine Bibliothek. In der Zeit gab es in Baghdad keine Bibliothek. Aus diesem Grunde schenkte Sayyid Morteza einen Teil seines Hauses den Forschern und Wissenschaftlern und errichtete dort eine Bibliothek, damit sie besser studieren und forschen konnten.

Ibn Tayy sagt: „Die erste Person, die ihr Haus zum Wissenschaftszentrum gemacht und für die Forschung und Debatte festgestellt hat, war Sayyid Morteza.[12]

Abul-Qassim Tannuchi, der Richter von Madain und ein Schüler von Sayyid Morteza, sagte: „Die Bibliothek von Sayyid Morteza hatte 8 Tausend Bände Bücher. Er hat alle gelesen oder hatte ihren Inhalt im Kopf.[13]

Ein weiteres wertvolles Werk, das er in diesem Bereich vollbracht hat, war, dass er einen Teil seines Vermögens dem Beschaffen von Papier für die Gelehrten und Forscher gewidmet hat.[14] Damit hat er viele ihrer Probleme in jener Zeit gelöst.

Seine Bücher

Allah bescherte Sayyid Morteza ein großes Talent. Er nutzte diese große Gabe und hat in verschiedenen religiösen und intellektuellen Bereichen Bücher geschrieben. Manche Bücher bestehen aus mehreren Bänden, aber manche sind kurz abgefasst. Allamah Amini nannte in Al-Ghadir die Namen von 86 Werken.[15] An dieser Stelle möchten wir  einige seiner Werke erwähnen:

  • Asch-Sachafi: Dieses Buch, worüber sein Schüler, Scheich Tusi, sagt, dass kein Buch wie dieses geschrieben wurde, hat er als eine Erwiderung zum Kapitel „Imamat“ des Buches Al-Mughni des bekannten sunnitischen Gelehrten Qadi al-Qudat Abd al-Jabbar ibn Ahmad al-Mutazili geschrieben. Wegen der Wichtigkeit des Buches Al-Mughni und des Einflusses von dessen Beweisen bezüglich der Imamat auf die Gedanken hat er Asch-Schafi verfasst. Dieses Buch wurde nachher von seinem Schüler, Scheich Tusi, zusammengefasst. Es ist unter dem Namen „Talchis-ash-Schafi“ bekannt. Die Aussage von Imam Chomeini weist auf die Wichtigkeit dieses Buches: „Das Buch asch-Aschafi von Sayyid Morteza zählt zu den besten Büchern und den bekanntesten Schriften zu diesem Thema und steht jedem zur Verfügung. Alles, was die späteren Gelehrten über die Imamat geschrieben haben, ist geringer als das, was asch-Schafi von Sayyid Morteza recherchiert hat.[16]
  • Kitab-uz-Zaria: Dieses Buch wurde im Bereich der Grundlagen der Rechtswissenschaft (Usul) geschrieben. Er stellte in diesem Buch die in jener Zeit verbreiteten Grundlagen der schiitischen Rechtswissenschaft zusammen. Vielleicht ist es das älteste umfassende Usul-Buch der Schia, das bis jetzt nach tausend Jahren sein Wert bewahrt hat.
  • Gedichts-Diwan von Sayyid Morteza: Nach Scheich Tusis Aussage beinhaltet die Gedichtsammlung Sayyid Mortezas über zwanzigtausend Verse und Sayyid Morteza war der bedeutendste Dichter in seiner Zeit.[17] Es ist zu beachten, dass das vierte und fünfte Jahrhundert das goldene Zeitalter der arabischen Poesie und die Blütezeit der arabischen Literatur waren.[18]
  • Amali-Buch: Das ist sein berühmtes Buch „Ghurar al-Fawaid und Durar al-Qalaid“. Dieses Buch beinhaltet verschiedene Themen über Gedichte, Linguistik, Literatur, Koranauslegung, Geschichte bis zu den Hadith-Wissenschaften usw. Es ist der beste Beweis für die Vielseitigkeit und umfänglichen Fähigkeiten Sayyid Mortezas in genannten jenen Bereichen.
  • Al-Muqni´: Dieses Buch befasst sich mit dem Themader Verborgenheit Imam Mahdis (a.).

Sayyid Morteza und seine soziale Verantwortung

Neben den wissenschaftlichen Tätigkeiten wurde ihm das Amt des Richters am Gerichtshof und des Aufsehers über die Pilger des Gotteshauses nach dem Ableben seines Bruders Sayyid Radi im Jahre 406 n.d.H. überlassen.

Die Flagge der Rechtleitung

Darüber, warum dieser Name Sayyid Morteza gegeben wurde, gibt es eine schöne Erzählung. Die Historiker haben festgehalten, dass Abu Said bin Muhammad ibn Hussein, der der Wesir eines der abbasidischen Kalifen war, im Jahre 420 n.d.H. krank wurde. Dieser Wesir sah eines Nachts in einem Traum Imam Ali (a.), der zu ihm sprach: „Sag Alam al-Huda, er soll für dich beten, dass du gesund werden mögest“. Der Wesir fragte verwundert: „Oh Anführer der Gläubigen, wer ist Alam al-Huda?“ Der Imam antwortete: „Das ist Ali ibn al-Hussein Mussawi.“

Als der Wesir aus seinem Traum erwachte, schrieb er an Sayyid Morteza einen Brief, in dem er ihn bat, für ihn zu beten, dass er genesen möge und sprach den Sayyid dort mit dem Namen Alam al-Huda an. Als Sayyid Morteza diesen Brief las, verwirrte ihn diese hohe Bezeichnung Alam al-Huda und er bat den Wesir (aus Bescheidenheit) ihn nicht mehr so zu nennen. Der Wesir erwiderte: „Bei Gott! Ali (a.) befahl mir, dich mit diesem Titel anzusprechen.“ Nachdem der Wesir durch das Gebet des Sayyids gesund wurde, erzählte er dem Kalifen seinen Traum und dass Sayyid Morteza diese Bezeichnung nicht annehmen wollte. Der Kalif sandte Sayyid Morteza eine Nachricht, in der er ihm befahl, diese Bezeichnung seines Vorfahren (Imam Ali (a.)) anzunehmen. Der Befehl wurde erteilt, dass die Schreiber den Sayyid bei allen offiziellen Briefen mit dem Titel Alam al-Huda anreden sollen. Und so wurde der Beiname des Sayyid Mortezas Alam al-Huda.

Testament und Ableben von Sayyid Morteza

Der Sayyid sagte in seinem Testament: „Betet die Pflichtgebete, die ich mein ganzes Leben hindurch verrichtet habe, an meiner Stelle noch einmal.“ Seine Freunde fragten ihn: „Weshalb? Ihr wart ein großer Mann, der seinen Pflichtgebeten große Aufmerksamkeit schenkte und der in das Gebet verliebt war. Noch bevor die Zeit für die rituellen Gebete gekommen war, nahmt ihr die Gebetswaschung vor und bereitetet euch auf das Gebet vor. Wie könnt ihr nur so ein Testament hinterlassen?“

Alam al-Huda antwortete: „Ja, ich war verliebt in das Gebet. Ich war in die Anrufung meines Schöpfers verliebt und es bereitete mir großes Vergnügen. Aus diesem Grunde konnte ich den Beginn der Gebetszeit kaum abwarten und wollte, dass die Zeit zum Gebet kommt, damit ich meine Pflichten Gott gegenüber erfüllen konnte. Aufgrund meiner Liebe und meines Genusses dem Gebet gegenüber verpflichte ich euch meine Gebete zu wiederholen. Ich denke, dass meine Gebete Gott gegenüber nicht vollkommen rein verrichtet worden sein könnten, sondern dass ein Anteil aufgrund meines spirituellen Genusses verrichtet werden könnte, was Gott gegenüber unangebracht wäre. Sayyid Mortezas wissenschaftliche soziale und politische Tätigkeiten behinderten seine spirituelle Dimension in keinster Weise, vielmehr war er in diesem Bereich Anderen weit voraus und ein großes Vorbild.

Nach all dieser unermüdlicher Bemühung und wertvollen Leistungen starb Sayyid Morteza im Alter von 80 Jahren in Baghdad. Mit seinem Ableben ging einer der leuchtenden Sterne des Himmels der Schia unter. Sein Name jedoch wird in der Geschichte weltbekannt und langlebig bleiben.

[1] Mafachir-e Islam, Ali Dawani, Intischarat Amir Kabir, Jahr 1353, Bd. 3, S. 268.

[2] Mafachir-e Islam, Bd. 3, S. 264.

[3] Mafachir-e Islam, Bd. 3, S. 267.

[4] Scharh-e Nahdsch ul-Balaghah, Ibn Abi al-Hadid, Bd. 1, S. 4 und Rawzat al-Jannat, Muhammad Baqir. Chansari, Bd. 4, S. 295.

[5] Al-Ghadir fi al-Kitab wa al-Sunna wa al-Adab, Allama Scheich Abd al-Hussein Amini, Beirut, Dar al-Kitab al-Arabi, 5. Auflage, 1402 h.q. Bd. 4, S. 275.

[6] Mafachir-e Islam, Bd. 3, S. 276.

[7] Al-Fihrist, Scheich Tusi, Intischarat Faqahat, Jahr 1429, S. 157.

[8] Scharh-e Lom´a, Schahid Thani, Beirut, 2. Auflage, 1389 h.q, Bd. 9, S. 265.

[9] Hezare Scheich Tusi, Ali Dawani, Intischarat Amir Kabir, Jahr 1386, S. 13.

[10]Mafachir-e Islam, Bd. 3, S. 271.

[11] A´yan ash-Schia, Sayyid Muhsin Amin Amili, Beirut, Intischarat dar-at-Taaruf lil-Matbuat, 1403 n.d.H, Bd. 8, S. 214.

[12] Al-Ghadir, Bd. 4, S. 268.

[13] Mafachir-e Islam, Bd. 3, S. 285.

[14] Rawzat al-Jannat, Bd. 4, S. 269.

[15] Al-Ghadir, Bd. 4, S. 265.

[16] Kaschf al-Asrar, Imam Chomeini (r.a) Muassasay-e Tanzim wa Naschr-e Athar-e Imam Chomeini (r.a), 1387 n.d.H.sch.

[17] Mafachir-e Islam, Bd. 3, S. 284.

[18] Es ist zu bemerken, dass der Gedichts-Diwan von Sayyid Morteza in drei Bänden durch Raschid al-Saffar mit der Auslegung von Dr. Mustafa Jawad und mit der Einleitung von Scheich Muhammad Riza Schabibi in Ägypten im Jahre 1376 n.d.H. veröffentlicht wurde.