Schari’a oder?

Der Islam und insbesondere die Schari’a leiden in deutschsprachigen Massenmedien unter einer einseitigen und ungerechten Darstellung. Die Schari’a wird als etwas Fremdes, Unheimliches, Grausames und Menschenfeindliches vorgestellt – als etwas, das uns nicht hilft, nichts bringt und nicht zur unserer post-modernen Zeit passt. Sie erscheint als etwas, das viel mehr zur Geschichte, zum Gestern, zur Barbarei gehört, als etwas, dass nicht praktizieren werden darf, und wenn es praktiziert wird, wird damit Mord, Menschenverachtung und Gewalt assoziiert. Die Schari’a wird als  Synonym für Frauensteinigung, Extremismus und Terror benutzt – und wie es zu den Medienaufgaben gehört, geschieht dies jeden Tag und manchmal mehrere Male pro Tag, denn die präsentierten Bilder, Nachrichten, Berichte, Kommentare usw.… suggerieren diesen Gedanken immer wieder.

Aber warum wird so gegen die Schari’a gehetzt? Und was ist die Schari’a genau, dass sie so viele Diskussionen mit sich bringt? Die Antwort auf die erste Frage müsste ein politisches Manifest sein, aber vielleicht kann dieser kurze Artikel die zweite Frage beantworten. Ich muss betonen, dass ich hier nicht von den täglichen Wahrnehmungen spreche, die sich dem in den Medien dargestellten Bild der Schari‘a widersetzen. Ich werde z.B. nicht davon schreiben, dass jeder freie, denkende Mensch die Ausbeutung und Ausnutzung der Frauen in der Werbung und den Medien schmerzhaft und unmenschlich findet und den Hidschab der muslimischen Frau als eine selbstbewusste, freie Entscheidung lobpreist. Es ist auch ganz gleich, ob solche Medien durch ihre finstere Macht den Hidschab, der zur Schari’a gehört, zu verdunkeln und erniedrigen versuchen oder nicht. Hier werde ich nicht darüber schreiben, dass das Gebet als wichtigster Teil der Schari’a unsere Beziehung zu Allah im gottlosen Alltag schützt und die Zartheit in unseren Herzen bewahrt, ich werde auch nicht davon reden, dass uns das Fasten als ein anderer Teil der Schari’a reinigt und an die schwierige Lage der Armen erinnert. Nein, in diesem Artikel werde ich nicht all die positiven Aspekte der Schari’a, die mehr als 1,8 Milliarden Menschen auf der Welt bewegt, beschützt und ermutigt, preisgeben, stattdessen werde ich hier von der Notwendigkeit der Schari’a sprechen.

Schari’a hat mit dem ‚Weg‘ zu tun. Im Koran lesen wir, wie die beiden Wörter ‚شرعة‘ und ‚منهاج‘ einander beschreiben:

لِکُلٍّ جَعَلنَا مِنکُم شِرعَةً وَ مِنهاجَاً

Für einen jeden von euch haben wir eine Bahn und einen Weg gemacht. (al-Ma`ida | 5:48)

Die Schari’a ist aber eigentlich ein Weg zum Wasser. Man leitet von ihrer Wurzel ein Verb ab und benutzt es z.B. im folgenden Satz: ‚شَرَعَ‏ الوارد الماء‘. Das heißt: derjenige, der nach Wasser verlangte, hat das Wasser in seinen Mund genommen (تناوله بفيه). Die Wörter ‚الشَّرِيعة‘ und ‚المَشْرَعَة‘ bedeuten einen Ort neben einen Meer oder Fluss, dessen Wasser zum Trinken geeignet ist (موضع على شاطى‏ء البحر أو في البحر يهيأ لشرب الدواب). Zusammengefasst sindشَرَعَ‘ als ein Verb und Schari’a als ein Nomen mit Wasser, dem Suchen von Wasser und dem Ort, wo man Wasser trinken kann, verbunden. Man fragt sich dann: Was hat diese Wortfamilie mit Religion zu tun? Hier versuchen wir diese Frage zu bearbeiten und zu beantworten. Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir eine Stelle, an der dieses Wort im Koran benutzt wird, untersuchen und überprüfen, ob so ein Bild, so eine Bedeutung zum koranischen Sprachgebrauch passt oder nicht.

Der Koran benutzt diese Wurzel (ش ر ع) in verschiedenen Formen an fünf Stellen – eine entscheidende Verwendung taucht im folgenden Vers auf:

شَرَعَ لَكُم مِّنَ الدِّينِ مَا وَصَّى بِهِ نُوحًا وَ الَّذِي أَوْحَيْنَا إِلَيْكَ وَ مَا وَصَّيْنَا بِهِ إِبْرَاهِيمَ وَمُوسَى وَ عِيسَى أَنْ أَقِيمُوا الدِّينَ وَ لاتَتَفَرَّقُوا فِيهِ

Khoury[1] übersetzt diesen Vers mit den folgenden Worten:

(asch-Schura | 42:13) Er hat euch von der Religion verordnet, was Er Noah aufgetragen hat, und was Wir dir offenbart haben, und was Wir Abraham, Mose und Jesus aufgetragen haben: Haltet die (Bestimmungen der) Religion ein und bringt keine Spaltungen hinein …

Das heißt: ‚شَرَعَ‘ wird hier als ein Verb zum ‚Verordnen‘ übersetzt, auch wenn es im ursprünglichen Sinne des Wortes ‚Wasser in den Mund nehmen‘ oder so etwas Ähnliches bedeutet. Man muss hinzufügen, dass Khoury mit dieser Übersetzung nicht allein ist und Bobzin[2], Karimi[3], Zirker[4], Bubenheim[5], Paret[6], Rückert[7] und einige andere  an dieser Stelle dasselbe Wort als Übersetzung benutzt haben. ‚Verordnen‘ hat zwei Bedeutungen: ‚1. als Arzt bestimmte Maßnahmen für einen Patienten festlegen; ärztliche Anordnungen treffen (und) 2. (selten) von amtlicher, dienstlicher Seite anordnen, festsetzen‘.[8] Hinter diesem Verständnis steckt ein besonderes Menschenbild mit einer eigenen Vorstellung von der Beziehung zwischen Gott und Mensch. Wenn man von ‚Verordnung‘ spricht, denkt man an einen Arzt und seine Patienten oder an einen amtlichen Machthaber, der bestimmte Regeln anordnet und festsetzt. Dieser Wortgebrauch übersieht aber den etymologischen Ursprung der Wurzel und neigt mehr zu einem historischen Verständnis des Wortes, in dem ‚شرع‘ und ‚شریعه‘ mit Gesetzgebung und der Stiftung von Ordnung zu tun haben.

Religion ist aber nicht nur ein historisches Phänomen und darf nicht schlicht a posteriori betrachtet werden. Ja, zwar hat jede Religion eine Geschichte und anhand dieser Geschichte wird sie zur Rechenschaft gezogen, aber trotzdem hat jede Religion etwas an sich, was richtig oder falsch verstanden werden kann und alle historischen Versuche zum Verständnis setzten diese Kern als ihr Ziel fest. Historische Missverständnisse gehören zwar zur Geschichte der jeweiligen Religion und ihres Verständnisses, sind aber nicht unbedingt mit ihrer richtigen Kenntnis identisch. In unserem Beispiel behält man ‚die Geschichte der Muslime‘ im Auge und konzentriert sich auf die Art und Weise, wie sie ab und zu das Wort Schari’a verwendet haben, wobei es berechtigt erscheint‚شَرَعَ‘ als ‚Verordnen‘ und Schari’a als ‚Verordnung‘ zu übersetzen. Aber denkt man an den Ursprung des Wortes und die wahre Botschaft, die in erster Linie durch den Text und innertextuell herauszufinden sind, und konzentriert man sich auf den Koran und sein Verständnis, so erscheint diese Übersetzung als zu grob und das dahinter stehende Menschenbild als zu fern vom koranischen Bild des Menschen und seiner Beziehung zu Gott.

Wenn man die ursprüngliche Bedeutung der Wurzel bedenkt, ist der Mensch ein Wanderer in der Wüste, der durstig ist und sich nach Wasser sehnt. In diesem Kontext kann ihn nichts wie Wasser heilen und der Weg zum Wasser ist die allerliebste Gnade, die ihm jemand erweisen kann. Dieser Weg, dieser Ort, wo man Wasser finden und seinen brennenden Durst beseitigen kann, ist sehr beliebt, sehr begehrt und sehr notwendig. Es ist notwendig, und kaum etwas anderes kann in diesem Bild mit dieser Notwendigkeit konkurrieren. Man mag fragen, was das für ein Bild ist. Warum sollen wir Menschen durstig sein und was für eine Wüste ist das, in der wir uns befinden? Wie passt dieses Bild zu unserer menschlichen Situation, und warum eigentlich ist diese Allegorie ein treffendes Bildnis für unseren Zustand?

Genau dieses Bild sollte um diese Worte herum zu sehen sein, und genau diese Fragen sollten gestellt werden. Anders gesagt: Diese Wurzel wurde im Koran benutzt, um ein besonderes Menschenbild zu vermitteln – ein Bild, das eine besondere Welt mit sich bringt und viele Zusammenhänge verdeutlicht. Dieses Bild ist ein Teil eines größeren Panoramas, das die gesamte existenzielle Geschichte des Menschen widerspiegelt, in dem der Mensch von Allah kommt und zu Allah zurückkehrt. Und in den verschiedenen Stationen dieser Reise befindet sich der Mensch in der Nähe  Gottes oder fern von ihm, auch wenn Gott immer in der Nähe anwesend ist, uns sogar umfasst, in uns existiert, ohne in uns begrenzt zu sein, und sich außerhalb von uns befindet, ohne durch uns begrenzt zu werden.

Die Reise ist ‚unsere‘ Reise und wir sind diejenigen, die sich auf Reisen befinden und sich fern oder nahe vorfinden. Die Gottesferne ist die Beschreibung unserer Wahrnehmung und die Nähe zu Ihm ist ebenfalls die Art und Weise, wie wir unsere Beziehung zu Ihm wahrnehmen. Man muss aufpassen, dass in diesem Bild Ontologie[9] Epistemologie[10] ist und Epistemologie Ontologie.

Aber was genau ist mit ‚Ferne‘ und ‚Nähe‘ gemeint, und was hat das alles mit Wasser und Schari’a zu tun? Um diese Frage zu beantworten, brauchen wir eine theologische Vorbemerkung, die in Wahrheit die gesamte Geschichte gestaltet und prägt. Wir sind bedürftig, und Gott ist in jeder Hinsicht unter allen Aspekten unsagbar reich. Wir sind bedürftig, weil wir von uns selbst aus nichts haben und in jeder Hinsicht auf außen, auf Andere und letztlich auf Gott angewiesen sind. Wir benötigen nicht nur Wasser, Luft, Essen, Licht usw., sondern wir bekommen auch unsere Existenz, Intelligenz, Körper und alles Weitere von Gott, und ohne dieses alles verlieren wir uns selbst.

Weil wir so auf andere, auf das Äußere angewiesen sind, ist jede Befriedigung unserer Bedürfnisse, jede Antwort auf unsere Bedürftigkeit und jede temporäre Beseitigung unserer Not ein neuer Grund für unsere Zufriedenheit. Und weil alles – die ganze Wirklichkeit – von Gott kommt und Ihm gehört, bekommen wir bei jeder Befriedigung unserer Bedürfnisse und bei jedem Genuss  etwas von Ihm, auch wenn wir dies nicht bemerken und durch den Genuss selbst und den dazugehörenden Zustand abgelenkt sind. Auch wenn wir aufgrund der Verschleierung durch die uns umgebende Vielfalt und aufgrund der Ablenkung durch die Zufriedenheit selbst Gottes Anwesenheit nicht wahrnehmen und übersehen, kommt alles von Gott – und es ist Gott, der unsere Not beseitigt und unsere Bedürftigkeit beantwortet. Der Koran beschreibt diese Beziehung mit folgenden Wörtern:

يَاأَيُّهَا النَّاسُ أَنتُمُ الْفُقَرَاءُ إِلَى اللَّهِ وَ اللَّهُ هُوَ الْغَنِيُّ الْحَمِيدُ

Ihr Menschen! Ihr seid die Bedürftigen ALLAH gegenüber. Und ALLAH ist Der absolut Autarke, Der Alllobenswürdige. [al-Malaika | 35:15][11]

Diese Not, diese innere Bedürftigkeit, diese bestehende absolute Armut lässt uns nicht los und kennt nur eine Antwort – nämlich Denjenigen, Der unermesslich reich ist. Solange  wir uns fern von ihm befinden, wird unsere beharrliche Bedürftigkeit als unser wesentlicher Charakterzug unser Dasein – samt all seinen Beziehungen – bestimmen und in unseren von Verlangen brennenden Augen sieht die Gesamtheit der Welt wie eine Wüste aus, wo wir uns durstig nach Wasser sehnen.

Dieses Bild beschreibt, warum wir nach dem Erreichen unserer Ziele innerlich weiter unzufrieden bleiben und kein Ziel uns in einer Art und Weise so zufriedenstellen kann, dass wir nicht weiter nach etwas anderem verlangen. Es gibt die Ruhe, aber sie liegt nur bei Ihm. Es gibt Ruhe, aber nur wenn alles erreicht würde. Es gibt Stille, aber nur wo man sich am Ende fühlt, weil man den Anfang erreicht hat. Ansonsten ist die Welt eine Wüste, und wir sind die Durstigen, die sich nach Wasser sehnen.

Das Wort ‚الدین‘ hat mehrere Bedeutungen – unter anderem bedeutet es ‚Gehorsam oder Hingabe‘[12] und gleichzeitig ‚Gewohnheit‘[13]. In diesen Rahmen soll die koranische Formulierung ‚شرع لکم من الدین‘ heißen: Gott hat für euch einen Weg zum Wasser eröffnet – dieser Weg besteht aus einer besonderen Art und Weise des Lebens (einer Lebensform), um seine Nähe zu suchen und ihm gegenüber gehorsam zu sein. Diese besondere Lebensform, die Gewohnheit des Gehorsams und der Hingabe ist der Weg zum Wasser in der brennenden Wüste der Vielfalt und Verschleierung, wo Gottes Anwesenheit wegen der Ablenkung Seiner Geschöpfe ignoriert wird.

Der Mensch folgt als Mensch notwendigerweise einer Lebensform, er hat Gewohnheiten und Normen, anhand derer er seine Beziehung mit sich selbst und seiner Umwelt reguliert. Was man Ethik nennt, hat etymologisch auch mit ‚Gewohnheit‘ zu tun. Ethik kommt von Ethos, und Ethos heißt ursprünglich:

‘sittliche Haltung des Menschen, sein Handeln bestimmende Gesinnung’. Griech. ḗthos (ἦθος) ‘Charakter, Wesensart, Sitte, Herkommen’ sowie (im Plur.) ‘gewohnter Aufenthaltsort’[14]

‘Gewohnter Aufenthaltsort’ wird nicht nur örtlich verstanden. Er ist vielmehr eine existenzielle Position jedes Menschen und seine besondere Haltung gegenüber seiner Umwelt, Umgebung und Gesellschaft. Er ist da, wo sich dieses Seiende in der Gesamtheit des Seins aufhält. Jeder Mensch hat so eine Haltung und so einen existenziell gewohnten Aufenthaltsort, was man sein Ethos und – davon abgeleitet – seine Ethik nennt. Es gibt Menschen, die weniger festen Regeln in ihrem Leben folgen, aber es gibt keinen, der sich keiner Regel unterwirft. Zusammengefasst kann man sagen:  Der Mensch hat als Mensch notwendigerweise eine Lebensform.

Die Muslime versuchen durch das, was Schari’a genannt wird, eine Lebensform auszuüben, die sie näher zu Gott bringt und ihr menschliches Verlangen nach Vollkommenheit vernünftig beantwortet. Es ist ein Weg, der ihre menschlichen Bedürfnisse mit göttlichem Reichtum verbindet und den menschlichen Durst nach der göttlichen Vollkommenheit in der Wüste der Vielfalt und Verschleierung beruhigt. Die Schari’a ist in dieser Sichtweise ein Weg zu diesem Verlangen und in diesem Sinne weit entfernt von den Kritiken, die ihr gegenüber ausgeübt werden.

Diejenigen, die die Schari’a – egal ob in den Medien oder als Einzelpersonen – kritisieren, nehmen ein paar Beispiele heraus und lehnen durch Pauschalisierung die gesamte islamische Lebensform ab. Ganz gleich, ob sie ihr gewähltes Beispiel richtig verstanden haben oder nicht – ihre Argumentationsmethode bringt nicht viel. Muslim sein heißt – im tiefsten Sinne des Wortes – von Gottes Anwesenheit beeindruckt zu sein, ihm gegenüber achtsam handeln und wegen Seiner absoluten Vollkommenheit in jedem Handeln sich in Seiner Liebe beruhigen lassen und nach Seiner Nähe verlangen.

Somit bedeutet ‚شرع لکم من الدین‘: „O Kinder Adams, die sich in der Wüste der Verschleierung befinden und vor Durst und Verlangen nach Meiner Nähe brennen, Gott hat zwischen allen möglichen Lebensformen und Gewohnheiten für sie einen Weg zum Wasser eröffnet. Es ist ein Weg, der ihre Sehnsucht beantwortet und ihren Durst beseitigt. Dieser Weg ist derselbe, den Gott den besten Menschen der Geschichte zeigte, den Weisen wie Abraham, Noah, Mose und Jesus, und genau dasselbe zeigt er weiterhin zu allen Zeiten und in allen Epochen all denjenigen, die ihm Vertrauen schenken.“

Man muss zugeben, dass so ein Weg zum Wasser in so einer Wüste zweifellos schlechthin notwendig ist.

Literaturverzeichnis

 

Bobzin, H. (2010). Der Koran. C. H. Beck: München.

Bubenheim, F., & Elyas, N. (2002). Der edle Qur’an. ?: ?

Duden. (15. 6 2014). Von Duden: http://www.duden.de/rechtschreibung/verordnen abgerufen

Farahidi, Ḫ. I. (1988). Kitab alʿen. Qom: Našr Heğrat.

Ibn Fāres, A. I. (1984). Moʿğam al-Maqāīīs al-Loġah. Qom: Maktabat al-Aʿlām al-Islāmī.

Khoury, A. T. (1987). Der Koran. Gütersloh: Güterloher.

Milad Karimi, A. (2009). Der Koran. Freiburg: Herder.

Paret, R. (2006). Der Koran. Tehran: Alhoda.

Pfeifer, W. (2003). DWDS. Abgerufen am 15. 8 2013 von Etymologisches Wörterbuch des Deutschen: http://www.dwds.de/

Rückert, F. (2001). Der Koran. Würzburg: Ergon .

Zaidan, A. M. (2000). AT-Tafsir. Offenbach: Adib.

Zirker, H. (2013). Der Koran. Darmstadt: Lambert Schneider.

 

 

 

[1] (Khoury, 1987).

[2] (Bobzin, 2010).

[3] (Milad Karimi, 2009).

[4] (Zirker, 2013).

[5] (Bubenheim & Elyas, 2002).

[6] (Paret, 2006).

[7] (Rückert, 2001).

[8] (Duden, 2014).

[9] Wie die Tatsachen sind.

[10] Wie die Tatsachen gesehen werden.

[11] (Zaidan, 2000): .

[12] (Farahidi, 1988).

[13] (Ibn Fāres, 1984).

[14] (Pfeifer, 2003).